Die Zeit in der ich überall Zimt hinein tun könnte … oder auch einfach: Cinnamon Raisin Bagels

28. November 2013 von Nikky W. | 1 Kommentar

Cinnamon Raisin Bagel 2

Immer, wenn es kalt wird, könnte ich überall (in wirklich ALLES, was ich mache) Zimt reintun. Und jedes Jahr im Winter muss ich mich aufs Neue zusammenreißen, damit eben nicht überall Zimt drinnen landet.
Es gab in der Vergangenheit sicher das ein oder andere Jahr, in welchem ich regelmäßige „Mitesser“ zum Verzweifeln gebracht habe. Denn da habe ich meiner Zimtvorliebe freien Lauf gelassen und in fast jedem Rezept mit Zimt experimentiert – ich gebe zu, das war eindeutig zu viel! Weiterlesen →

Auch beim Zwetschkenfleck ist nicht alles powidl

13. Oktober 2013 von Nikky W. | Keine Kommentare

Zwetschkenfleck 4

Jetzt heißt es auch noch beeilen mit den Zwetschkenrezepten, bevor die Zwetschken alle gegessen sind und die Saison vorbei ist. Immerhin suchen die ersten Schneemeldungen Österreich heim.
Bevor es hier (im Waldviertel) zu schneien anfängt dauert es zwar sicher noch ein paar Wochen, aber ich überlege dennoch jetzt schon den Ankauf einer neuen Schneeschaufel und vor allem von Streusplit.
Ich freue mich auch schon auf diese Jahreszeit, aber trotzdem bin ich noch nicht so weit. Die Zwetschke und ich sind noch nicht fertig für dieses Jahr! Weiterlesen →

Die wundersame Vermehrung der Torten…. oder Schwarzwälder Kirschtorte Reloaded!

3. Oktober 2013 von Nikky W. | Keine Kommentare

Schwarzwälder Kirschtorte

Nach sehr langer Tortenabstinenz kann ich jetzt anscheinend mit dem Backen gar nicht mehr aufhören.
Eine zugesagte Hochzeitstorte wird zu zwei Hochzeitstorten, eine dritte schleicht sich auch noch dazu (wenn Mundpropaganda doch immer so einfach funktionieren würde).
Und dann lässt man beim Torte verladen nur ein paar Minuten den Kofferraumdeckel offen und unbewacht damit die Nachbarn auch schön ins Auto linsen können, und man hat ganz plötzlich noch den Auftrag für eine Geburtstagstorte. Weiterlesen →

O´zapft is!… Waldviertel-grüßt-Bayern-Laugenbrezeln

22. September 2013 von Nikky W. | Keine Kommentare

Waldviertel grüßt Bayern Laugenbrezeln

Kürzlich, beim Einkaufen, ist mir ein Paulaner Maßkrug ins Einkaufswagerln gefallen (inklusive 1l Paulaner Bier selbstverständlich), so was von böse und hinterhältig!
Denn eigentlich darf hier nur Waldvierter Bier ins Haus, zur Not sind wir vielleicht auch noch zu den Salzburgern freundlich, aber anderes Bier?! Sicher nicht (und schon gar kein Wiener Bier)! Weiterlesen →

Ab morgen zieht das Chaos ein… aber heute gibt es noch Schokoeierlikör Gugls

22. Februar 2013 von Nikky W. | Keine Kommentare

Da habe ich geschrieben, dass es wieder los geht, stelle ein paar Fotos online und dann ist auch schon wieder Funkstille. Schande auf mein Haupt!

Aber ich habe immer gute Ausreden 😉

Eine Veränderung der Wohnsituation hat Not getan, also habe ich gesucht, gesucht, gesucht…. und gesucht.

Und dann, nachdem ich schon fast aufgegeben habe (jaja, die Ansprüche waren hoch, aber die Finanzen eher gemäßigt) habe ich ES gefunden! DAS Traumhaus! Man stelle sich vor, keine Wohnung, sondern ein HAUS!
Ich kann es immer noch nicht fassen…

Mit Garten, mit Türen (nicht lachen, ich habe Türen wirklich vermisst…. ein Loft mag zwar modern und stylisch sein, aber man ist NIE alleine), mit Keller und die Küche hat Fenster!

Nur, die neue Küche ist noch leer. Keine Küche. Bereit für einen kompletten Neustart. Und ich kann mich noch nicht entscheiden. Also habe ich ab Donnerstag einstweilen nur einen Kühlschrank, eine Mikrowelle und diverse andere kleine Küchenhelfer die Frau eigentlich nicht braucht – aber nur eigentlich, diesmal werde ich sie brauchen (ich sage nur Cupcakemaker)!

Die erste Küche, welche ich mir selbst aussuche! Und ich konnte mich noch nie schnell entscheiden! Ich halte euch aber im Küchenkrimi auf dem Laufenden…. versprochen!

Und nun, wo das Ende naht, kann ich euch auch noch meine alte Küche zeigen. So oft hab ich mich über sie geärgert, hundert mal geflucht und nun werde ich doch noch wehmütig. Deshalb dachte ich mir, ich halte sie einfach mal mit ein paar Bildern fest.

Küche

 

Küchenwand

 

Küche2

 

ich war brav

Na, wie gefällt sie euch?

Genau! Die Küche muss ein Mann geplant haben, welcher sich nur alle paar Stunden aus dem Kühlschrank ein Bier holt.
Kein Geschirrspüler, kein Dunstabzug über dem Herd, die Griffe rutschen einfach aus den Fingern… hach, ich will gar nicht mehr weiter reden.

Trotzdem, Abschied nehmen ist schwer.

Und weil ich in den nächsten Wochen noch keinen Ofen mein Eigen nennen darf, dachte ich mir, dass ich zum Abschied nochmal backe. So sind die Helferlein morgen auch gleich versorgt.

So kann ich auch gleich zugeben, dass auch ich endlich der Neugier erlegen bin und mir zum Geburtstag ein Guglbuch plus Form gewünscht habe. Aber zurecht,, die kleinen Happen sind wirklich süß!

Also, ich muss jetzt Schluss machen und noch eine wehmütige Runde durch die Wohnung drehen, ab morgen zieht ja das Chaos ein…. ähm, die Umzugskartons natürlich.

Schokoeierlikörgugl

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Schokoeierlikör Gugl mit Knuspereffekt

INGREDIENTS:

– 20 g Butter, für die Form
– Mehl, zum ausstauben
– 1 Stk Ei
– 40 g Butter
– 35 g Staubzucker
– 25 ml Schokoeierlikör, alternativ auch normaler Eierlikör
– 45 g Mehl
– 1 Prise Salz
– 4 Stk Schokogewürzmandeln, auch als Weihnachtsmandeln bekannt

METHOD:

1. Guglhupfform einfetten und mit Mehl ausstauben.
Backofen auf 210°C vorheizen.

2. Das Ei trennen und das Eiweiß mit einer Brise Salz schaumig schlagen (geht auch ohne Mixer ganz leicht mit einem Schneebesen, ist ja nur ein Ei).
Schokomandeln klein hacken.
Butter mit Staubzucker schmelzen. Eigelb mit Schokoeierlikör mischen und unter die Buttermasse mischen.
Eischnee, Buttermasse und Mehl vorsichtig vermischen (geht ruhig alles auf einmal).
Die gehackten Schokomandeln untermischen.

3. Teig, am besten mittels eines Einwegdressiersacks, in die Guglhupfformen füllen und im vorgeheizten Backofen (ich habe die mittlere Schiene genommen) ca. 13 Minuten backen.
Abkühlen lassen und aus der Form lösen.SOURCE: Nikky W.

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gugllove

xoxo-Nikky

PIEP… und Haferflockenbrot

21. Juli 2010 von Nikky W. | Keine Kommentare

Sicher kennt ihr doch alle diese Krankenhausserien, unendlich viele und alle haben eins gemeinsam, diesen Herzdingsdamonitor, welcher in regelmäßigen Abständen Piep, Piep, Piep, Piep macht. Und dann irgendwann geht es nur Piiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeppppppppp, ein langer dünner Strich erscheint – Patient tot! Doch welch ein Wunder, bei gut 80% meldet sich dann doch wieder ein zaghaftes Piep – Stille – Piep – gespanntes Warten – Stille – Piep – Piep, Piep, Piep…..

Dieser Eintrag heute ist das Piep nach dem langen dünnen Strich. Und danach heißt es warten, ob der Patient wirklich tot ist oder vielleicht doch nicht – ich weiß es ehrlich gesagt noch nicht. Vielleicht benötigt es mehrere Piepser bevor man endgültig sagen kann, ob das Herz weiter schlägt… wer weiß es schon.

Wer es genauer wissen will, hier habe ich meine Gründe schon etwas genauer dargelegt, so genau es eben ging, weshalb ich so lange still war, weshalb ich vielleicht wieder zurück bin – wer es nicht wissen will, der hat auch nicht viel verpasst ;-))

Auf jeden Fall ist die Rubrik „Männerküche“ geschlossen, statt dessen wäre es wohl passender die Rubrik „Nur eine Portion bitteschön“ zu öffnen.

Aber im Moment starte ich mal lieber klein, nämlich mit einem Brot aus dem Brotbackautomaten. Davon wird es vielleicht ein paar mehr Experimente geben…

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Nikkys Haferflockenbrot
Kategorien: Brotbackautomat, Hafer, Brot
Menge: 1 Brot

Haferflockenbrot

Zutaten

1 1/2 Teel. Trockengerm
340 Gramm Weizenmehl
60 Gramm Haferflocken
1 Essl. Olivenöl
1 Essl. Walnußöl
1 1/2 Essl. Golden Syrup
8 Gramm Salz
240 Gramm Wasser

Quelle

Erfasst *RK* 21.07.2010 von
Nicole McKenzie

Zubereitung

Alle Zutaten nach Angaben des Herstellers in den Brotbackautomaten einfüllen.

Programm: (Kenwood)Vollkorn, 3:48 Bräunung: dunkel

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Cake of Kings aus dem Brotbackautomaten

6. Januar 2009 von Nikky W. | 2 Kommentare

Überraschenderweise waren die Sternsinger schon am Sonntag vor unserer Tür, so waren wir heute sozusagen „ungestört“ und haben den Nachmittag zusammen mit den Schaukelpferd-Schwiegereltern verbracht – unseren jährlichen Segen schon wohlwissend auf unserem Türstock.
Leider geht das Glück seit ein paar Tagen aber nicht bei uns ein und aus, denn gestern haben wir den gesamten Nachmittag beim Tierarzt (bzw. beim Tierarzt, in der Uniklinik und wieder beim Tierarzt) verbracht. Unserem Hund, Corah, geht es schon seit einiger Zeit etwas schlechter und macht uns mit dem Fressen immer wieder Sorgen. Seit zwei Tagen hatte sie nun schon die Futteraufnahme komplett verweigert und so lag sie gestern, wie wir Mittags heimgekommen sind, völlig entkräftet auf dem Boden und wollte im ersten Moment gar nicht aufstehen. Da haben wir nicht mehr lange gefackelt und haben den Hund geschnappt (Herr Schaukelpferd musste sie tragen) und sind zum Tierarzt gedüst.
Dieser hat erstmal hohes Fieber und Tastschmerzen am Bauch festgestellt, also wurden wir gleich mal an die Uniklinik zum Ultraschall überwiesen.
Dort dann die Hiobsbotschaft: leider ein böser Tumor an der Milz, sehr groß, Kindskopfgroß. Nach eingehender Beratung der verschiedenen Möglichkeiten sind wir, mit dem Befund in der Hand, zurück zu unserem Tierarzt gefahren.

Im Moment bekommt sie nun Infusionen, fiebersenkende Medikamente, etwas gegen den Durchfall und „Hundediätbrei“ für den Magen, um zumindest die Symptome in den Griff zu bekommen. Danach schauen wir zusammen mit dem Tierarzt weiter, hoffen wir aufs Beste. Zumindest dürfte es ihr ohne Fieber nun schon wieder besser gehen und sie nimmt am Leben rundherum wieder teil!

Nach dem doch recht anstrengenden Tag wollte ich heute zwar doch einen Dreikönigskuchen backen, aber mit wenig Aufwand. Gut das ich den Brotbackautomaten hier „rumstehen“ habe, nach ein paar Modifikationen am Rezept hat er heute Mittag brav den Teig geknetet und danach musste nur noch der Backofen den Rest erledigen. Sehr empfehlenswert!

Hier in Österreich gibt es eigentlich keine flächendeckende Tradition einen Dreikönigskuchen zu backen, jedenfalls wäre mir noch keine begegnet und auch meine Oma meint es so – und Omas haben doch immer recht. Also habe ich mich einfach mal wieder „über den Kanal“ bedient und einen britischen Cake of Kings gebacken. In diesem wird eine Bohne eingebacken und wer diese findet ist Bean king for a day. In unserem Fall eher Pea king, in Ermangelung von Trockenbohnen habe ich einfach eine getrocknete Kichererbse genommen.
Unsere Erbse wurde nicht gefunden, also widme ich sie nun unserem Hund – Corah ist unser Pea King!
Vielleicht hilft es ja ein bisschen.

Corah

Ich hoffe ihr habt alle einen angenehmen Dreikönigstag verlebt, mit vielen Königen, aber ohne Hiobsbotschaften.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Cake Of Kings aus dem Brotbackautomaten
Kategorien: Weihnachten, Feiertage, Kuchen, Brotbackautomat
Menge: 1 Kuchen

Cake of Kings

Zutaten

H TROCKENFRÜCHTE-MISCHUNG
45 Gramm Aranzini
40 Gramm Zitronat
70 Gramm Korinthen
30 Gramm Goldrosinen
50 Gramm Piniennüsse
50 Gramm Kandierte Kirschen
Über Nacht mit
5 Essl. Brandy
Marinieren lassen
H TEIG
550 Gramm Glattes Mehl
1 Pack. Trockengerm
1 Teel. Salz
150 ml Milch
100 Gramm Butter, zimmerwarm
100 Gramm Zucker
1 Zitrone , Schale abgerieben
2 Orangen , Schale abgerieben
4 Eier
H BEAN KING-GLÜCKSBRINGER
1 Getrocknete Bohne
In Butterbrotpapier eingewickelt
H KRUSTE
195 Gramm Mischung aus kandierten Kirschen,
— Aranzinistreifen und Piniennüssen
4 Essl. Hagelzucker
1 Eigelb , verquirlt mit
1 Essl. Milch
Heiße Marillenmarmelade zum Abglänzen

Quelle

Erfasst *RK* 06.01.2009 von
Nicole McKenzie

Zubereitung

Alle Zutaten, inklusive der Trockenfrüchtemischung, nach Angaben des Herstellers in den Brotbackautomaten füllen und das Programm „Teig“ auswählen. Nach Ablauf des Programms den Teig noch für weitere 60 Minuten in der Maschine gehen lassen. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, kurz durchkneten und zu einer dicken Wurst wirken. In eine Kranzkuchenform oder Springform (für ein Loch in der Mitte einfach etwas Alufolie zu einer Säule formen und in die Mitte des Teigkranzes stecken) legen. Die eingewickelte Bohne tief in den Teig stecken und das Loch wieder zumachen. An einem warmen Ort nochmals für 60 Minuten abgedeckt gehen lassen.

Den Oberfläche mit dem verquirlten Eigelb bestreichen und mit der Früchte-Nuss-Mischung und dem Hagelzucker dekorieren.

Im Ofen, bei 170°C, für ca. 50 Minuten backen – Stäbchenprobe machen! Aus dem Ofen geben und auf einem Abkühlgitter ca. 10 Minuten stehen lassen, danach den Kranz aus der Form nehmen und noch heiß mit der Marillenmarmelade bestreichen. Vor dem Servieren vollständig abkühlen lassen.

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Christmas Morning Bread

3. Januar 2009 von Nikky W. | 3 Kommentare

Wie Sie ja schon hier verraten hat, hat mir mein Herr Schaukelpferd zu Weihachten ganz überraschend endlich einen Brotbackautomaten geschenkt (nach zwei Jahren gründlich gestreuter Hinweise, Andeutungen und Beschwerden).
Aber nach unserem Truthahn-Festgelage mit einem Großteil der engeren Familie und australischem Freund UND zwei Tagen vorangegangenem Koch- und Backmarathon, fühlte ich mich nicht mehr in der Lage auch nur den Karton zu öffnen (wobei der Reiz schon groß war). Umso größer die Freude am 25. nach einem gemütlichen Brunch, als endlich der Karton geöffnet wurde und das „Baby“ Einzug in der Küche halten durfte.
Natürlich musste gleich „gebacken“ werden oder eigentlich nur abgewogen, den Rest hat der brave Automat erledigt. Und zum Glück habe ich durch meine süßen Backexzesse immer genug Zutaten vorrätig (entgegen meiner süßen Erfahrung ist das Brotbackthema ein völlig neues Gebiet für mich – bis auf ein Rosenwasserbrot, mit welchem man Menschen hätte steinigen können und dem Waldviertler Bierbrot, welches schon eindeutig besser gelungen ist) und mit einem Rezept von Good Food liebäugle ich auch schon seit längerer Zeit. Es war geradezu perfekt für den Brotbackautomaten geeignet! Lediglich die Zuckermenge musste für uns reduziert werden – nun passt es auch hervorragend zu Käse und vor allem als Truthahnsandwich macht es eine ausgezeichnete Figur.

Inzwischen hat das Brot schon gute fünf mal den Backautomaten verlassen und zwei andere Sorten (davon ein anderes Mal mehr) wurden auch schon ausprobiert. Durch die Feiertage hatten wir sowieso einen recht hohen Brotverbrauch und so musste der Brotbackautomat ein bis zwei mal täglich einspringen. So auch zu Sylvester, wo er gleich mal die Beilage zu meinem Chili con Carne und auch zum Raclette-Essen fabrizieren durfte.

Hier also nun das erste und für wirklich gut befundene Rezept aus unserem neuen Brotbackautomaten:

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Christmas Morning Bread
Kategorien: Brot, Backen, Brotbackautomat, Weihnachten
Menge: 1 Laib

Christmas Morning Bread

Zutaten

450 Gramm Glattes Mehl
3/4 Teel. Salz
2 Teel. Zimt gemahlen
45 Gramm Heller Muscovado Zucker
(ersatzweise auch Rohrzucker)
1 Pack. Trockengerm á 7 g
200 ml Vollmilch
50 Gramm Butter
2 Eier
50 Gramm Walnüsse, mit der Hand grob zerkleinert
85 Gramm Korinthen

Quelle

abgewandelt nach BBC-Good Food
Erfasst *RK* 03.01.2009 von
Nicole McKenzie

Zubereitung

Alle Zutaten nach Herstellerangabe in den Behälter des Backautomaten füllen.

Programm: normal Bräunung: mittel

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Ach du lieber Kürbis!

8. Oktober 2008 von Nikky W. | 1 Kommentar

Nachdem am Donnerstag eine ganz liebe Arbeitskollegin von früher vorbeikommt, wollte ich mal wieder was backen. Geplant sind Muffins und Kekse zum Kaffee. Und weil Herr Schaukelpferd letzte Woche mit seinen Freunden auf Kürbisfang war und wir noch immer zwei stattliche Exemplare zuhause stehen haben, sollten es Kürbiskekse werden.
Rezept dafür hab ich keines gefunden, sollten sie doch zum Ausrollen und Ausstechen sein und keine Cookies. Schwerer gesagt als getan. Also habe ich mir ein Rezept als Grundlage genommen und drauf los gemischt.
Der Teig selbst hat mich am Ende dann doch mehr an Brotteig erinnert, beim Ausrollen musste man auch aufpassen das er nicht wieder zusammenschnurrt aber zumindest geschmacklich sind sie schon ganz gut geworden – wer Scones mag (diesen ähneln sie sehr in der Struktur), der mag auch diese Kürbis“kekse“. Schön finde ich auch die leicht gelbe Farbe, welche der Kürbis den Keksen verliehen hat und man kann ebenfalls gut die Fäden des Fruchtfleisches in den Keksen sehen.
Um sie letztendlich optisch aufzuwerten (das gruselige Kürbisgesicht welche sie vor dem Backen mal hatten, ist bei den meisten leider nicht mehr zu sehen) habe ich dann noch dunkle Kuvertüre geschmolzen, mit einem Löffel über den Keksen Fäden gezogen und sie danach noch mit kleingehackten Kürbiskernen bestreut.

Nun habe ich aber die Vorstellung von mürben Keksen mit Kürbisgeschmack, also werde ich wohl in den nächsten Tagen wieder weiter experimentieren.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kürbiskekse Versuchsreihe 0.1
Kategorien: Kekse, Kürbis, Backen
Menge: 40 Große Kekse

Kürbiskekse

Zutaten

560 Gramm Glattes Mehl
120 Gramm Butter
400 Gramm Ofengebackenes Kürbispüree (ca. 1/2 mittelgroßer
— Speisekürbis)
1 Eigelb
4 Essl. Brauner Zucker
1 Teel. Salz
1 Teel. Ger. Zimt
1/4 Teel. Ger. Ingwer
1/4 Teel. Ger. Muskatnuss
100 Gramm Dunkle Kuvertüre
1 klein. Stk. Butter
Klein gehackte Kürbiskerne

Quelle

Nicole McKenzie
Erfasst *RK* 08.10.2008 von
Nicole McKenzie

Zubereitung

Für das Kürbispüree, den Kürbis mit Schale in große Stücke schneiden und auf ein Backblech mit der Schale nach unten legen. Mit Etwas Olivenöl und Salz leicht würzen. Für ca. 20 Minuten im Ofen bei 200°C backen, zumindest bis der Kürbis schön weich ist. Mit einem Löffel das Fruchtfleisch von der Schale kratzen und in einem Sieb gut abtropfen und auskühlen lassen.

Für den Teig Mehl, Butter, Eigelb, Zucker, Salz, Zimt, Ingwer und Muskatnuss vermischen bis sich Brösel bilden, danach das Kürbispüree untermischen und zu einem elastischen Teig verkneten. Ausrollen und Formen ausstechen, bei 220°C ca. 5-10 Minuten goldbraun backen.

Kuvertüre schmelzen und über die fertigen Kekse mit einem Löffel oder einer Spritztüte Fäden ziehen und sofort mit den Kürbiskernen bestreuen.

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