Vegan Kitchen Stories – Tag 2/Der große rosa Elefant macht es sich hier gemütlich

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Vegan Kitchen Stories_Tag2

In der Früh hätte ich es mir zwar noch nicht gedacht, aber der Tag hat sich heute essenstechnisch sehr leicht gestaltet.
Aber fangen wir am Anfang an: am Morgen, nach der Gassirunde, hatte ich eine leichte Verzweiflungsattacke, denn ich wusste einfach nicht was ich frühstücken sollte… und ich liebe es zu frühstücken, vor allem wenn ich Zeit dazu habe.
Es ist mir ausnahmslos ALLES eingefallen was ich nicht essen durfte, es ging sogar so weit, dass ich „veganes Frühstück“ gegoogelt habe!!
Da stand ich nun, mit meinem Handy in der Küche und war nicht zufrieden, aber dann! Ich hatte die Ergebnisliste meiner Suchanfrage noch nicht durchgesehen und mein Blick landete endlich beim Obstkorb. Da lag die Erlösung! Zwei Avocados, genau richtig reif, welche ich in weiser Voraussicht schon für meinen veganen Start eingekauft hatte (aber dann irgendwie fast vergessen habe). Ja klar! Avocadobrot habe ich schon immer geliebt! Weshalb mir das nicht früher eingefallen ist, ist mir bis jetzt noch nicht ganz klar. Und sowieso schon immer vegan…

Also, der große rosa Elefant, den ich gestern schon erwähnt habe, macht es sich hier etwas gemütlich… vielleicht sollte ich ihm einen Namen geben?!

Frühstück

1 Scheibe getoastetes Toskanabrot, von der Mauracher Bio-Hofbäckerei, mit einer halben Avocado, Alles-Liebe-Gewürzblütenmischung von Sonnentor, etwas Maldon Sea Salt und geröstetem Sesam.
Dazu ein paar frische Dattelwein-Paradeiser und Brombeeren aus dem Garten

Kaffee mit Sojamilch… morgen ist sie endlich aus, danach teste ich mal die anderen Varianten… ihr seht schon, meine Begeisterung hält sich in Grenzen

Mittagessen

Spontan fahre ich am Nachmittag nach Wien und zum Glück sind da noch die Sommerrollen von gestern – zwei habe ich gegessen, eine wartet noch auf mich (das nächste Mal mache ich gleich weniger).

1 Espresso (der macht mich schon wesentlich glücklicher)

Abendessen

Ein Besuch in der Swing Kitchen in Wien, mein erster. Ich habe mir den Swing Burger (Sojaburger, BBQ-Dip, Salat, Paradeiser, Gewürzgurke und getrocknete Röstzwiebel) bestellt, außerdem noch Pommes mit BBQ-Sauce und ein Soda Holunder … und danach war ich zum Platzen voll!
Kurz habe ich mich über den Plastikbecher und den Saucenbecher aufgeregt. Etwas später habe ich zwar gesehen, dass auf dem Becher steht, er ist nicht aus Plastik und zu 100% biologisch abbaubar, aber so ganz zufrieden hat mich das trotzdem nicht zurückgelassen.

Nachdem mich das Ganze aber nicht losgelassen hat, habe ich gerade eben noch auf der Website der Swing Kitchen nachgesehen und hier steht etwas mehr:

FANTASTIC WITHOUT PLASTIC
Verpackungen aus Plastik haben in der Swing Kitchen keinen Platz! Alle unsere Verpackungen bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen, sind CO2-neutral und werden von uns tatsächlich kompostiert oder in Biogasanlagen verwertet.
(Quelle: Swing Kitchen Website)

Nun bin ich schon wesentlich beruhigter… auch wenn ich mir trotzdem vor Ort Gläser statt Einwegbecher beim Getränkekonsum gewünscht hätte (aber das geht dann wohl am Konzept vorbei).

Als Abschluss des Tages gab es dann auch noch ein veganes Eis bei Veganista… war ja fast ums Eck. Und ich bin noch immer ganz verliebt in die Sorte Matcha, in Kombination mit Erdbeer-Agave. Hier war ich nicht das letzte Mal!

xoxo

2 Kommentare

  1. Oh das Frühstück klingt ja wunderbar lecker 🙂

    Liebe Grüße,
    Vivi <3
    vanillaholica.com

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