Über mein liebstes Sonntags-Frühstück & eine Ribiselstrauch-Affaire… Heidelbeer-Pancakes mit frischen Ribiseln und Ahornsirup

22. Juni 2014 nach Nikky W. | 2 Kommentare

Blueberry Pancakes

Kann man aber nicht nur am Wochenende essen! Ein freier Vormittag unter der Woche reicht auch schon aus um diese süßen, flaumigen Dinger auch mal außerhalb eines Wochenendes genießen zu können. Der Teig ist schnell gerührt, die meiste Zeit braucht ihr gerade mal beim Rausbacken der Pancakes – aber es lohnt sich! Weiterlesen →

Die Zeit in der ich überall Zimt hinein tun könnte … oder auch einfach: Cinnamon Raisin Bagels

28. November 2013 nach Nikky W. | 1 Kommentar

Cinnamon Raisin Bagel 2

Immer, wenn es kalt wird, könnte ich überall (in wirklich ALLES, was ich mache) Zimt reintun. Und jedes Jahr im Winter muss ich mich aufs Neue zusammenreißen, damit eben nicht überall Zimt drinnen landet.
Es gab in der Vergangenheit sicher das ein oder andere Jahr, in welchem ich regelmäßige „Mitesser“ zum Verzweifeln gebracht habe. Denn da habe ich meiner Zimtvorliebe freien Lauf gelassen und in fast jedem Rezept mit Zimt experimentiert – ich gebe zu, das war eindeutig zu viel! Weiterlesen →

Wie eine Linsensuppe zu Mac and Cheese wird … Gardeners Mac & Cheese

21. September 2013 nach Nikky W. | Keine Kommentare

Gardeners Mac and Cheese

Nachdem jetzt endlich, nach zwei Wochen, die Hochzeitstortenbäckerei geschlossen hat (dazu das nächste mal mehr), hatte ich heute riesengroßen Gusto auf etwas was NICHTS mit Torten zu tun hat.
Und heute früh noch war mein erster Gedanke, dass es eine Linsensuppe sein muss. Schön deftig, mit Karotten und Würstchen. Aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.

Angefangen hat die ganze Sache so:

Heute früh, ich hatte mir gerade mein erstes Häferl Kaffee eingeschenkt (die erste Amtshandlung am Morgen) und war eigentlich auch noch in meinem Schlafgewand unterwegs, hat doch tatsächlich die Türglocke geklingelt.
Ach du Schreck! Was ist denn nun schon wieder? Es ist Samstag am Morgen, also wirklich!
Vorsichtshalber erst mal nur kurz zur Tür rausgelinst und Überraschung! Meine Waldviertler Tante und Onkel (naja, eigentlich Großcousine, oder so ähnlich – aber seit Kindheitsbeinen an eben meine „Tante“, war das doch viel logischer für mein Kindheits-Ich) stehen vor der Tür!
Ihr könnt mir glauben, so schnell war ich noch nie angezogen und „menschentauglich“ wie heute früh. Und zum Glück war eine große Kanne Kaffee schon fertig, der Punkt „Bewirtung“ wäre damit auch schon abgehakt.

Und ich wäre nicht ich, wenn ich nicht auch einen praktischen Punkt an so einem Überraschungsbesuch finden könnte. Im heutigen Fall hatte ich endlich ein Opfer gefunden, der mir erklären kann, weshalb meine Motorsense nicht starten will, bzw. der den Fehler auch gleich behebt. Super!
Als weitere Folge dieses Besuchs, der anschließenden Motorsensenreperatur und –einweisung, stand also ganz plötzlich der Punkt „Gartenarbeit“ auf der Wochenendliste.

Gut, Motorsense läuft, der Besuch ist auch wieder abgerauscht, fehlt noch der Samstagseinkauf.
Und dieser wird hier immer mit einem Besuch des Viktualienmarkts, welcher jeden Samstag stattfindet, begonnen (hier muss ich euch wirklich einmal mitnehmen).
Außerdem musste ich auch noch 50 Eier bezahlen, diese hat mir der Fleischer & Eierlieferant meines Vertrauens am Dienstag Abend noch geliefert. Naja, eigentlich hat er seine Schwester vorbeigeschickt, welche auf ihrem Heimweg sowieso in Gars vorbei musste.
Bezahlung?! Ach, ich soll doch einfach am Samstag (auf dem Markt) bezahlen! Gott, hab ich das Waldviertel in Wien vermisst!

Gut, zurück zur Geschichte. Für die Linsensuppe brauche ich natürlich noch frische Karotten. Also ab zum Gemüsestand und Karotten gekauft. Und was sehen meine Augen da? Pastinaken! Und nicht so verkümmerte kleine Dinger, welche immer mit Petersilienwurzeln verwechselt werden können. Sondern richtig schöne, große Pastinaken! Da müssen unbedingt welche mit!
Zu diesem Zeitpunkt dachte ich natürlich noch immer, dass es heute Linsensuppe geben wird.

Da ich auch noch getrocknete Linsen brauchte, ging es danach noch in den Supermarkt. Und hier kam die Idee!
Denn inzwischen war es fast Mittag und ich hatte Hunger (durch den Überraschungsbesuch blieb mein Frühstück stehen), also sollte es jetzt auch noch etwas Schnelles zum Essen geben.

In der Tiefkühlabteilung gibt es jetzt auch schon in Österreich seit einiger Zeit, von diversen Herstellern, Mac and Cheese als Fertigprodukt (die Amerikanisierung lebe hoch). Aber das muss doch auch selbst ganz schnell zu machen sein!
Gesagt, getan! Neben den Linsen (die Suppe geistert noch immer in meinem Kopf herum), landen dann eben ein paar Zutaten mehr in meinem Einkaufskorb.

Also, ich liebe Pastinaken und aus irgendeinem Grund bin ich auch süchtig nach Mac and Cheese. Weshalb also nicht beides verbinden? Und was soll ich sagen, es funktioniert!

Ich präsentiere nun, voller Stolz, ein stärkendes Gericht für alle Gartenarbeiter (aber natürlich kann man es auch ohne Gartenarbeit sehr gut essen).

Und mich ruft jetzt wieder der Laubrechen und die Motorsense.

Pastinake
Gardeners Mac and Cheese Detail

Gardeners Mac and Cheese

{ca. 6 Portionen}

300 g Hörnchen
1 große Pastinake, in große Würfel geschnitten
10 Scheiben durchzogener Speck, in Streifen geschnitten
Olivenöl
4 Knoblauchzehen, in dünne Scheiben geschnitten
40 g Butter
3 EL Mehl
2 Lorbeerblätter
700 ml Milch
Salz, Pfeffer
200 g Cheddar, grob gerieben
1 Pkg. Mozzarella, grob gewürfelt
3 EL Semmelbrösel

1. Die Hörnchen in reichlich Salzwasser bissfest kochen, vielleicht eine Spur früher als üblich abgießen, denn sie garen nachher sowieso noch etwas nach. Zur Seite stellen.

2. Den Backofen auf 200°C vorheizen.

3. In einem ofenfesten Topf (ich nehme hier gerne meinen Gusseisentopf), mit etwas Olivenöl die gewürfelte Pastinake und den Speck, bei mittlerer Hitze, anbraten. Wenn alles schön angebräunt ist, den Knoblauch, die Butter und das Mehl dazu geben.
Jetzt immer schön weiterrühren, damit sich nichts anlegen kann.

4. Sobald das Mehl-Butter-Gemisch auch goldbraun ist, könnt ihr die Lorbeerblätter hinzugeben und das ganze mit der Milch aufgießen. Weiter umrühren bis sich alles verbunden hat.
Nun mit Salz und Pfeffer abschmecken und danach noch einige Minuten köcheln lassen, bis die Milch leicht eindickt. Danach die Lorbeerblätter entfernen.

5. Nun den geriebenen Cheddar und die Hörnchen unterrühren. Den gewürfelten Mozzarella mit den Semmelbröseln vermischen und auf der Oberfläche verteilen.

6. Im vorgeheizten Backofen für ca. 30 Minuten backen. Die Sauce soll am Ende schön am Rand rausblubbern und das Mozzarella-Brösel-Gemisch goldbraun sein. Fertig!

xoxo-Nikky

2 Monate, Frühlingsende & nichts Neues…. außer ♥ Germwaffeln

19. Mai 2013 nach Nikky W. | Keine Kommentare

Waffeln

In etwa so könnte man die letzten Wochen zusammenfassen, es ist viel Zeit vergangen aber im Haus sieht es immer noch nach Baustelle aus. Für meinen Geschmack ging einfach zu wenig weiter. Das muss sich nun ändern. In einem Monat ist die Housewarming-Party geplant.

Summa summarum nichts neues. Außer, dass ich vor zwei Wochen auf der ersten Hochzeit in einer Reihe von vielen in diesem Jahr war – 2013 ist mein persönliches Jahr des Hochzeitsmarathons.

Jetzt habe ich erst mal bis August Verschnaufpause (Hochzeit N°2), bis es dann im Herbst so richtig los geht und noch drei weitere folgen – für zwei davon habe ich auch versprochen die Hochzeitstorte zu machen. In meinem Wahnsinn habe ich natürlich nicht gemerkt, dass zwischen Hochzeit N°3 und Hochzeit N°4 nur EINE Woche Abstand ist !!!

Aber gut, wer keinen Kalender zur Hand nehmen kann muss eben leiden! Aber immerhin konnte ich meine Mutter als Küchenhilfe/seelische Unterstützung/Krisenmanagerin engagieren, also bleibt noch etwas Hoffnung für mich.

Ach ja, die Küche – meine persönliche Never Ending Story – ist natürlich noch immer nicht da. Inzwischen habe ich ganze fünf mal umgeplant. Aber nächste Woche wird sie bestellt, GARANTIERT! Immerhin brauche ich für die Housewarming Party doch endlich eine Küche – auch wenn gegrillt wird.

Und was macht man ohne Küche, wenn man ständig Gusto auf etwas Süßes hat?

Waffeln! Ja natürlich! Oink … (wer österreichische Werbung schaut, wird das jetzt verstehen)

Germwaffeln

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Recipe By: Nikky W.

Ingredients:

500 ml Milch, lauwarm

125 g Butter, flüssig

375 g Mehl glatt

1 Pkg. Trockengerm, (Trockenhefe, 7g)

50 g Kristallzucker

1 Prise Salz, Maldon Sea Salt (2 Prisen)

1/2 Zitrone Bio, Schale, fein gerieben

4 Eier Bio

Directions:

1. Milch & Eier Butter schmelzen, Milch lauwarm erwärmen (ich mache das der Bequemlichkeit halber immer zusammen (Milch und Butter zusammen erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist, wenn nötig handwarm abkühlen lassen).

2. die trockenen Zutaten Mehl, Trockengerm, Kristallzucker und Salz vermischen.

Milch-Butter-Mischung zugeben und zu einem flüssigen Teig verrühren, mit einem feuchten Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 15 Minuten gehen lassen.

3. Weiter geht´s Die Zitrone heiß abwaschen, trocken tupfen und die Schale mit einer feinen Reibe reiben.

Zitronenschale und Eier gut unter den Teig mischen und diesen nochmals 30 Minuten gehen lassen.

4. Das Waffeleisen erhitzen ich brauche bei meinem Waffeleisen immer die mittlere Einstellung.

ca. 7 bis 9 Waffeln backen und mit Ahornsirup, warmer Kirschsauce oder Marmelade servieren.

Enjoy!

xoxo-Nikky

Schokolade-Menü: Chili con Carne mit Schokolade

15. April 2007 nach Nikky W. | 3 Kommentare

Blog-Event XXII - fou de chocolat

Gestern Nachmittag hatten wir mal wieder Besuch von Herrn Schaukelpferds Eltern und als gute und brave Schwiegertochter kocht man natürlich etwas – die gebackenen, süßen Aufmerksamkeiten sollte man natürlich auch nicht vergessen. Wie praktisch, wollte ich doch eh noch ein paar Schoki-Rezepte verbloggen. Also schnell den Rezept-Fundus durchsucht und gleich auf Gold… in dem Fall auf Schoki… gestoßen.
Meine Schwiegereltern wurden mit Chili con Carne mit Schokolade und als Dessert mit Schokomuffins und frischen Himbeeren verwöhnt. Und soviel kann ich schon verraten, sie sind noch immer meine (liebsten) Schwiegereltern.
Und auch das Schokolade glücklich macht, konnten wir an diesem Nachmittag wieder beweisen – zumindest Herr Schwiegervater hat glücklich vor sich hingegrinst… mit schokiverschmierten Mund.

Schokolade ist sehr vielseitig und harmoniert mit vielen, nicht nur süßen Sachen, was nicht zuletzt auch Herr Zotter bewiesen hat.
Im Chili finde ich Schokolade besonderst genial, da dieses herbe Süße die Schärfe sehr gut trägt. Es ist zwar scharf, brennt aber durch die Schokolade nicht mehr, sondern ist dadurch eher „samtig“.
Natürlich sollte man auf die Qualität und den hohen Kakaoanteil der Schokolade achten, hier gilt nicht der alte Spruch: weniger ist mehr.

Ich hoffe es hatten auch andere so viel Freude wie ich an dem Event, zumindest konnte ich meine Rezeptesammlung um ein vielfaches erweitern und ich freue mich schon die ein oder andere Kleinigkeit selbst nachzukochen.

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4 unreg.
Titel: Chili con Carne mit Schokolade
Kategorien: Fleisch, Rind, Mexikanisch, Schokolade
Menge: 4 Portionen

chili-con-carne

Zutaten

1 Essl. Olivenöl
2 Knoblauchzehen, gehackt
750 Gramm Mageres Steak, in 2cm große Würfel geschnitten
3 Schalotten, klein geschnitten
2 Lorbeerblätter
250 ml Passierte Paradeiser
100 ml Wasser
440 Gramm Geschälte Paradeiser aus der Dose, leicht
— zerdrückt
465 Gramm Kidneybohnen
1/2 Teel. Oregano
1 Teel. Kümmel, gemahlen
3 Teel. Chilipulver
2 Chilischoten, kleingeschnitten
1 Rippe dunkle Schokolade (mind. 70% Kakaoanteil)
Erfasst *RK* 15.04.2007 von
Nicole McKenzie

Zubereitung

Öl und Knoblauch erhitzen und Fleisch scharf anbraten. Zwiebel, Lorbeerblätter, passierte Paradeiser und Wasser hinzufügen. Unter Rühren zum Kochen bringen. Danach Hitze reduzieren und abgedeckt köcheln lassen bis das Fleisch sehr weich ist und die Flüssigkeit auf die Hälfte reduziert ist. Kidneybohnen und Gewürze dazugeben und erhitzen, ganz am Ende der Kochzeit noch Schokolade einrühren und schmelzen lassen.

Mit Guacamole und Maischips servieren.

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nun nun das Dessert: Schokoladen Muffins auf klassische Art mit frischen Himbeeren.

Mahlzeit und schönen Sonntag 🙂

Schnelle Waffeln oder wenn der Garten alles gibt!

1. Januar 1970 nach Nikky W. | 1 Kommentar

Schnell Waffeln 4

Eigentlich wollte ich ja schon seit ein paar Tagen ein anderes Rezept hier verbloggen, aber das muss noch ein Weilchen warten – denn im Moment geben die Beeren & Co. im Garten alles was sie können.
Von Nachbars Baum kommen die Kirschen, Anfangs nur von den Ästen auf meiner Seite des Zauns. Inzwischen, dem Pflücker sei Dank, auch die anderen – der Baum wird sonst nie geerntet, da er an einem leichten Hang steht und außerdem von der anderen Seite völlig zugewachsen ist.
Deshalb kommt man nur von meinem Garten aus an die göttlichen Früchte (welch glücklicher Zufall).

Die Stachelbeeren sind auch schon reif, leider gibt es dieses Jahr nur einen Strauch voll, aber für nächstes Jahr ist schon vorgesorgt, denn am Wochenende ziehen gleich noch drei weitere plus ein paar Brombeersträucher im Garten ein!

Und dann noch die Ribiseln, einfach göttlich, schön sauer aber unendlich fruchtig!

Nur die Himbeersträucher sind vom Vorbesitzer leider etwas falsch gesetzt worden, die paar Beeren haben den Pflückvorgang nicht überlebt und sind gleich im Mund gelandet.
Ich bin gerade am überlegen wann ich diese am besten ausgrabe und umsetze. Derzeit sind die Sträucher leider etwas klein und verkümmert und stehen so weit im Schatten, dass es einem nicht wundert warum es dieses Jahr nur 10 Himbeeren gab.

Nachdem der Ofen zur Küche zwar schon geliefert wurde, aber immer noch in seiner Plastikverpackung auf einen technisch begabten Menschen wartet, fallen viele Möglichkeiten weg, was man alles mit diesen süßen Früchtchen machen kann.
Ich fürchte, dass mein über alles geliebter Ribiselkuchen unter der Schneehaube bis nächstes Jahr warten muss – oder ich bringe die nächste Ernte einfach meiner Oma vorbei und lasse mich bebacken (von dort stammt ja schließlich auch das Rezept für den weltbesten Ribiselkuchen).

Aber was auch ohne Ofen geht sind natürlich Waffeln! Wofür hat Frau denn schließlich die zehntausend Spielzeuge in der Küche? Die wollen auch benutzt werden!

 

Schnelle Waffeln

Was braucht das Herz mehr? Schnelle Waffeln, Schlagobers, Vanilleeis, Ahornsirup und natürlich auch noch frische Beeren! Und danach eine Liege im Garten, weil man sich nicht mehr bewegen kann!

 

Schnelle Waffeln 2

 

Schnelle Waffeln 3

Schnelle Waffeln

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Recipe By: Nikky W.

Ingredients:

550 g Milch

380 g Mehl glatt

100 g Butter, geschmolzen

3 EL Zucker

2 TL Maldon Sea Salt, mit den Fingern zerkrümelt oder 1 TL normales Speisesalz

1 TL Backpulver

1 EL Zitronensaft

1 Stk Bioei

1 TL reiner Vanilleextrakt

Directions:

1. Es geht ganz schnell! Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und mit einem Schneebesen alles flott verquirlen biss ein geschmeidiger, zähflüssiger Teig entsteht.

Fertig!

2. Waffeleisen vorheizen & eine Probewaffel opfern! Wer sein Waffeleisen nicht kennt, wird wohl oder übel eine Probewaffel opfern müssen. Ich nehme am Anfang meist eine höhere Temperatureinstellung und regle nach ca. der Hälfte der Waffeln die Temperatur in den mittleren Bereich (Skala 1-6 –> 4).

3. Waffeln goldbraun rausbacken und warm stellen! Ich lege meist ein Geschirrtuch über die schon ausgebackenen Waffeln, damit auch die unteren noch warm sind, bis die letzten Waffeln fertig sind.

4. Und jetzt dem eigenen Geschmack freien Lauf lassen! Ihr könnt die Waffeln mit fast allem servieren – ich nehme am liebsten frisches Obst, Schlagobers, Ahornsirup und Vanilleeis.

xoxo-Nikky