Das perfekte Frühstück, auch am Abend… it’s shakshuka time! [in Kooperation mit Thermomix Österreich]

| Keine Kommentare

 

Wer mir auf Instagram folgt, der weiß, dass ich ein riesengroßer Frühstücksfan bin. Zwar kann ich meine Vorliebe meist nur am Wochenende ausleben, aber dann so richtig!
Sogar die Frühstücksvorbereitungen machen dann Spaß, vor allem wenn man dabei schon die größte Vorfreude auf das Kommende hat.
Hauptsache ich habe schon während meiner Vorbereitungen mein erstes Häferl Kaffee!

Und obwohl ich gerne Neues ausprobiere, vor allem, wenn ich auswärts frühstücke, gibt es doch eine Konstante zu der ich immer wieder zurückkehre: Shakshuka!
Inzwischen habe ich mich schon durch halb Österreich shakshukatechnisch durchgekostet, mal perfekt, mal besser und manchmal leider auch wieder schlechter.
Jetzt könnten die einen sagen, ich wäre süchtig, aber betrachten wir es doch lieber so: mit so viel Shakshuka-Erfahrung hat man die ausreichende Grundlage geschaffen um ein eigenes Rezept zu kreieren!
Denn natürlich wird hier auch regelmäßig zu Hause Shakshuka zubereitet und nach einigem Herumprobieren bin ich nun endlich ausreichend zufrieden mit meinem Rezept.

Ihr denkt nun sicher, das wird doch auf Dauer langweilig? Aber sicher nicht! Denn Shakshuka ist so schön wandlungsfähig, es kommt immer nur darauf an, welche Zutaten ihr ganz zum Schluss noch dazugebt.
Zum Beispiel liebe ich die Variante, in welcher ich zum Servieren noch wunderbaren Bio Beinschinken von Thum in das heiße Ragout drücke, oder an manchen Tagen brösel ich auch gerne noch ein Stück Feta darüber. Und wenn der Spinat im Garten noch schön jung ist, dann mische ich diesen ebenfalls gerne, kurz vor den Eiern, in das Ragout… und, und, und.
Ihr seht nun, Shakshuka kann einfach gar nicht langweilig werden!

Shakshuka
mit Paradeisragout aus dem Thermomix

{2 große Frühstücksportionen}

Paradeisragout

2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
30 g Olivenöl
1 EL Paradeismark
1 TL Kreuzkümmel, gemörsert
3 rote Spitzpaprika
ca. 500-550 g Pomodori pelati – geschälte Paradeiser, üblicherweise in der Dose, aber ich bin seit neuestem Fan von diesen hier (LINK) im Glas
Maldon Sea Salt, eine ordentliche Prise, eher zwei
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

außerdem

1 Pfanne, Gusseisen oder Email wären ideal
pro Portion 1 bis 3 Eier, Bio – eh klar
1 großzügige handvoll Petersil, gehackt
Chili-Olivenöl, aber von hervorragender Qualität – oder selbst gemacht

1. Zwiebeln, Knoblauch, Paprika und Olivenöl in den Mixtopf geben, 5 Sek./Stufe 5 zerkleinern, danach 7 Min./120°C/Stufe 1 dünsten.
Ohne Thermomix (geht natürlich auch), Zwiebeln, Paprika und Knoblauch fein würfeln und zusammen mit dem Olivenöl in einer Pfanne, bei mittlerer Hitze, für ca. 10 Minuten dünsten ohne Farbe annehmen zu lassen, dabei immer wieder rühren.

2. Kreuzkümmel und Paradeismark zugeben und 2 Min./120°C/Stufe 1 weiter dünsten. Danach noch die Paradeiser, Salz und Pfeffer zugeben und für weitere 8 Min./100°C/Stufe 1 köcheln lassen.

3. Das Ragout in eine Pfanne gießen (oder in zwei aufteilen, wenn ihr die Portionen einzeln servieren wollt), pro Ei mit einem Kochlöffel eine kleine Mulde in das Ragout drücken und in diese vorsichtig ein Ei aufschlagen. Zudecken und bei mäßiger Hitze köcheln lassen bis die Eier fertig sind. Das kann aber durchaus schnell gehen, wer seinen Dotter gut flüssig haben möchte sollte also höllisch gut aufpassen!

4. Nun nur noch großzügig mit Petersil bestreuen und je nach Geschmack noch mit Chili-Olivenöl nachwürzen – vertraut mir, das gibt noch den letzten Schliff!

 

*dieser Blogpost wurde mit freundlicher Unterstützung von Vorwerk Austria GmbH & Co KG/Thermomix erstellt

Kommentar verfassen